Dorn-Methode

Ein findiger Allgäuer – Dieter Dorn – hat die Methode auf Grund seiner eigenen Rückenprobleme entwickelt. Er war selbst kein Mediziner. Vielleicht ist er deshalb auch so undogmatisch an das Thema herangegangen.
Inzwischen wurde natürlich auch alles von Medizinern durchleuchtet, getestet und von Vielen für gut befunden! 

Die dynamische Korrekturbehandlung der Wirbelsäule und der Gelenke ist einfach und sehr hilfreich bei vielen Beschwerden. Durch Bewegung und ein sanftes „anschubsen“ des Dornfortsatzes der Wirbel, wird der Knochen motiviert, wieder an den richtigen Platz zu gehen.

Auch zur Prophylaxe kann die Methode sehr gut eingesetzt werden.
Um das Ergebnis zu verbessern und zu stabilisieren soll der Patient mitarbeiten.
Die Dorn-Methode ist Hilfe zur Selbsthilfe. 

Eine Mitarbeit des Patienten ist also gewünscht! So kann man  selbst aktiv werden und sich selbst bei kleineren Beschwerden helfen.